Archiv für den Monat: April 2012

Musste er das sagen?

Es mag in der 9. oder 10. Klasse gewesen sein, dass ich im Deutschunterricht die Novelle „Katz und Maus“ las. Es war mein erstes Buch von Günter Grass, und ich mochte es, auch wenn ich mittlerweile nicht mehr weiß, ob es trotz oder wegen der Tatsache war, dass es schwieriger Stoff ist. In der Klassenarbeit über das Buch schrieb ich, Günter Grass sei „(einer) der besten Literaten unserer Zeit“, und es war ehrlich gemeint. Mittlerweile bin ich selbst Schriftsteller, Grass muss gewisse Dinge sagen, und ich denke darüber nach, was ich in einer neuen Deutscharbeit über ihn schreiben würde.

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Neuerscheinungen im Frühjahr

In den vergangenen Wochen sind mal wieder diverse Neuigkeiten untergegangen. So ist unter anderem das Hörbuch zu Schwarzspeicher erschienen, auf das ich schon sehnlich gewartet hatte. Ich habe noch keine Gelegenheit gehabt, in eine der 10 CDs hineinzuhören, aber ich bin sicher, dass Sprecher Axel Ludwig gute Arbeit geleistet hat. (Bei Amazon bestellen.)

Außerdem ist mit Das Geheimnis der Lady Luck mein jüngstes zweisprachiges Buch erschienen. Es gehört zur Langenscheidt-Reihe „World of Fantasy“, und als ich es zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich ganz hin und weg, weil mir die Illustrationen von Claudia Flor so gut gefallen. Sehr schön.

Und noch etwas ist neu: Mein Twitter-Account, über den ich Aktuelles in Zukunft schneller und mit weniger Aufwand weitergeben kann (hoffe ich jedenfalls). In einem Anflug von grenzenloser Originalität habe ich mir den überraschenden Benutzernamen @TobiasRadloff ausgesucht. Der helle Wahn…