Nachlese Leipziger Buchmesse

Vergangene Woche war ich in Leipzig, auf der schöneren der beiden großen Buchmessen in Deutschland. Ich habe zwei Lesungen gehalten und viele supernette Leute kennengelernt. Ich lasse ja nicht gerne was auf Frankfurt kommen, aber was Buchmessen angeht, hat Leipzig einfach die Nase vorn.

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Hier lese ich auf dem Literaturforum in Halle 5. Ganz schön high-brow! (Bild: https://www.facebook.com/vertriebscentrum/)

Zwischendurch versuchte der Hallenboden, meinen Fünfeuroschein zu verschlucken. Aber ich lass das nicht mit mir machen – ich angel den Schein wieder raus und pfeif aufs Gelächter der Umstehenden.

Dann war ich bei der Lesung von Christian Lange, einem befreundeten Autor. Sein Krimi zum Thema Cyberstalking trägt den Titel „Durch fremde Augen“, und ich muss immer noch grinsen, wenn ich daran denke, wie der Moderator zu spät kam und sich einfach in der laufenden Lesung dazusetzte, ohne mit der Wimper zu zucken.

Christian Lange liest aus einem Buch mit einer eigenen Facebookseite. (Bild: https://www.facebook.com/durchfremdeaugen)
Christian Lange liest aus einem Buch mit einer eigenen Facebookseite. (Bild: https://www.facebook.com/durchfremdeaugen)

Abends dann das Highlight: meine Lesung im Rahmen von „Leipzig liest“. Passend zum Thema von Amoralisch las ich in einer Apotheke. Ganz nebenbei wurde erwähnt, dass die Löwenapotheke 600 Jahre alt ist – in Leipzig kein großes Ding, während die Stadt Boston vor weniger als 400 Jahren gegründet wurde. Da wurde mir wieder einmal bewusst, wie geschichtsträchtig Europa wirklich ist.

Frau Schweda und Herr Sauter freuen sich
Frau Schweda und Herr Sauter freuen sich auch über eine gelungene Lesung
Ein Blick ins Apothekenschaufenster
Ein Blick ins Apothekenschaufenster

Am Ende waren ich aber doch froh, wieder zu Hause zu sein. Und nicht nur ich.

Gut, dass du wieder zu Hause bist, Hoomin. Wer krault mir sonst den Bauch, während ich schlafe?
Gut, dass du wieder zu Hause bist, Hoomin. Wer krault mir sonst den Bauch, während ich schlafe?
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41 Gedanken zu „Nachlese Leipziger Buchmesse

  1. E-cigarettes were first developed in China and were introduced to the U.S. market in 2007. Many are similar enough in appearance to be mistaken for regular tobacco cigarettes. But one look inside and you’ll see the main difference: This is a tobacco-free product. E-cigs are actually vaporizers; instead of burning tobacco, the mechanism heats up a liquid. The liquid turns into vapor, which is then inhaled, or „vaped.“ While some argue that vapor offers health advantages over traditional cigarette smoke, regulatory agencies and some health experts aren’t so sure that’s true. Before you consider taking up the e-cigarette habit, read on to get the facts.
    Electronic Cigarettes Health

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